WORT UND TAT

IMAGEFILM

Für Wort und Tat haben wir Hilfs­pro­jek­te in der Repu­blik Mol­dau besucht.
Die Repu­blik Mol­dau ist das Armen­haus Euro­pas. Ein Vier­tel der Ein­woh­ner hat das Land auf Grund der aus­sichts­lo­sen wirt­schaft­li­chen Situa­ti­on ver­las­sen, um im Aus­land zu arbei­ten. Hun­dert­tau­sen­de Kin­der und Jugend­li­che wach­sen des­halb ohne ihre Eltern auf. Sie sind gezwun­gen, sich selbst zu erzie­hen und zu ver­sor­gen. Die Meis­ten träu­men davon, ihren Eltern ins Aus­land fol­gen, sobald sie alt genug sind. In ihrem eige­nen Land sehen sie kei­ne Chan­ce für die Zukunft.
Aber die Aus­wan­de­rung hat nicht nur für den sozia­len Bereich schwe­re Fol­gen. Auch die Wirt­schaft sta­gniert, denn mit den Aus­wan­de­rern geht Mol­dau eine gan­ze Gene­ra­ti­on ver­lo­ren.